Unleserliche Scans digitalisieren: Wie PyleHound schlechte Dokumentenqualität rettet
Kennen Sie das? Sie erhalten eine wichtige Akte, einen Auszug aus dem Bundesanzeiger oder Schriftsätze der Gegenseite – aber die Qualität ist katastrophal. Vergilbtes Papier, schiefe Kopien oder Scans, die aussehen, als wären sie bereits zehnmal gefaxt worden. Das Lesen solcher Dokumente ist nicht nur anstrengend, sondern frisst wertvolle Arbeitszeit.
Wir zeigen Ihnen am Beispiel eines kaum lesbaren Scans aus dem Bundesanzeiger, wie PyleHound dieses Problem in Sekunden löst.
Key Takeaways
- Maximale Erkennungsrate: PyleHound extrahiert Textinhalte präzise, selbst wenn das menschliche Auge bei vergilbten oder verrauschten Scans scheitert.
- Sofortige Nutzbarkeit: Nach dem Import steht sofort eine KI-Zusammenfassung und der extrahierte Volltext zur Verfügung.-
- Interaktive Arbeit: Über die Chat-Funktion können spezifische Fragen an das Dokument gestellt oder Zusammenfassungen generiert werden, ohne den Originaltext mühsam entziffern zu müssen.
Wie verarbeitet PyleHound qualitativ minderwertige Scans?
PyleHound nutzt hochmoderne OCR- und KI-Algorithmen, um Textstrukturen auch in visuell stark beeinträchtigten Dokumenten zu erkennen und in sauberen, digitalen Text umzuwandeln.
Der Prozess gestaltet sich wie folgt:
- Import: Sie laden die PDF-Datei (z. B. einen schlechten Scan aus dem Bundesanzeiger) per Drag-and-Drop in die Plattform.
- Verarbeitung: Die KI analysiert das Bildmaterial im Hintergrund. Selbst wenn der Scan für das menschliche Auge kaum lesbar ist, identifiziert der Algorithmus die Buchstaben und den Kontext.
- Ergebnis: Über das Detail-Menü (die drei Punkte) können Sie sich sofort den „Extrahierten Text“ anzeigen lassen. Das Dokument liegt nun in digitaler, kopierbarer und durchsuchbarer Form vor.
Welche Vorteile bietet die automatische Zusammenfassung bei unleserlichen Akten?
Die automatische Zusammenfassung ermöglicht es Anwält:innen, den Inhalt eines Dokuments zu erfassen, ohne die schwer lesbare Originaldatei Zeile für Zeile entziffern zu müssen.
Direkt nach dem Upload generiert PyleHound im Reiter „KI-Zusammenfassung“ einen prägnanten Überblick über den Inhalt. Im gezeigten Fall erkennt das System sofort, worum es in der Bekanntmachung des Bundesministeriums der Justiz geht, obwohl das Quellmaterial optisch stark beeinträchtigt war. Dies dient als erster Filter, um die Relevanz eines Dokuments schnell einzuschätzen.
Wie können Anwält:innen mit dem digitalisierten Dokument interagieren?
Über die Chat-Funktion können Nutzer:innen in einen direkten Dialog mit dem Dokument treten und spezifische Arbeitsaufträge an die KI delegieren.
Anstatt den Text nur passiv zu lesen, können Sie:
- Ein neues Gespräch mit dem Dokument starten.
- Befehle eingeben wie: „Erstelle mir eine Zusammenfassung“ oder „Welche Fristen werden genannt?“.
- Die Antwort erhalten Sie in Sekundenschnelle basierend auf den digitalisierten Daten, unabhängig von der visuellen Qualität des Ursprungs-Scans.
Fazit
Schlechte Scans vom Gericht oder der Gegenseite müssen kein Zeitfresser mehr sein. Anstatt bei „gutem Licht“ und mit Lupe Akten zu entziffern, übernimmt PyleHound die visuelle Schwerstarbeit und liefert Ihnen sofort arbeitsfähigen Text.
Möchten Sie testen, wie gut Ihre schlechtesten Akten digitalisiert werden können? Laden Sie Ihr Dokument jetzt bei PyleHound hoch.
Transkript
Wir haben heute einen furchtbar schlechten Scan aus dem Bundesanzeiger erhalten und möchten damit natürlich arbeiten – und zwar digital. Man kann ihn aber selbst kaum lesen. Und da fragen wir natürlich PyleHound.
Wir importieren die Datei. Nachdem diese erfolgreich importiert wurde, können wir uns jetzt hier auf diesen drei Punkten schon einmal die Details der Datei anzeigen lassen. Und da haben wir schon direkt eine Zusammenfassung, obwohl der Scan wirklich kaum lesbar war.
Der Inhalt dieses Dokumentes lässt sich jetzt hier schon einmal im Bereich „Extrahierter Text“ lesen und anschauen. Des Weiteren können Sie jetzt auch direkt ein neues Gespräch mit diesem Dokument starten.
Hier haben Sie dann einmal das Dokument in digitaler Form und können das in diesem Sinne auch sofort digital weiterverarbeiten. Nämlich indem Sie Fragen stellen, wie zum Beispiel: „Erstelle mir eine Zusammenfassung“.
Und so geht das natürlich auch mit beispielsweise furchtbaren Fallakten, die Sie bekommen haben – Scans vom Gericht, vom Gegner. Da sitzen Sie ansonsten bei sehr gutem Licht sehr lange dran. Und das können Sie hier eben alles sofort digital weiterverarbeiten, ganz egal wie die Qualität ist.