
Ehrlichkeit statt Halluzination
PyleHound benennt Wissenslücken transparent anstatt fehlende Informationen durch gefährliches Raten zu ersetzen.
In der juristischen Arbeit ist eine falsche Information weitaus gefährlicher als gar keine. Während generische KI-Modelle oft dazu neigen, Wissenslücken durch plausibel klingende Erfindungen („Halluzinationen“) zu füllen, ist PyleHound auf professionelle Zurückhaltung trainiert. Wenn die KI eine Antwort nicht basierend auf Ihren Akten oder den angebundenen Rechtsdatenbanken herleiten kann, sagt sie das offen.
Diese „bescheidene KI“ schützt Sie vor dem Risiko, ungeprüfte Behauptungen in Ihre Arbeit zu übernehmen. PyleHound kennt seine Grenzen genau: Es spekuliert nicht über Sachverhalte, die nicht in den Daten enthalten sind, und warnt Sie aktiv, wenn eine Fragestellung den Kompetenzbereich der Software verlässt. Statt eine Antwort zu erzwingen, verweist das System transparent darauf, dass hier menschliche Expertise oder weitere Recherchequellen nötig sind.
Dieses Verhalten unterscheidet einen verlässlichen juristischen Assistenten von einem Spielzeug. Sie können sich darauf verlassen, dass jede Aussage von PyleHound fundiert ist. Ein „Ich weiß es nicht“ oder „Dazu fehlen Informationen in der Akte“ ist oft die wertvollste Antwort, die Sie erhalten können – denn sie bewahrt Sie vor Fehlern und lenkt den Fokus auf die Punkte, die noch geklärt werden müssen.